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SocialPilot Beta: Erster Testkunde, Kernfunktionen fertig – jetzt wird poliert

Die letzten Wochen waren intensiv. Mit SocialPilot habe ich ein eigenes Produkt entwickelt, das ich selbst gebraucht hätte – und das jetzt in die Hände erster echter Nutzer kommt.

Was ist SocialPilot?

SocialPilot ist ein KI-gesteuerter Social-Media-Agent. Er analysiert automatisch die Website eines Unternehmens, versteht Zielgruppe und Nische – und erstellt darauf aufbauend passende Posts für Instagram und Facebook.

Kein Copy-Paste von ChatGPT, kein manuelles Briefing. Der Agent kennt das Unternehmen, schreibt den Hook, generiert das Bild falls keins vorhanden, baut bei Bedarf eine Slideshow mit Hintergrundmusik zusammen – und postet zum optimalen Zeitpunkt.

Tech-Stack: Go im Backend, Angular im Frontend.

2. März: Erster Testkunde

Am 2. März hat der erste externe Testkunde begonnen, SocialPilot aktiv zu nutzen. Das ist immer ein besonderer Moment: Man sieht, was wirklich funktioniert – und was in der Praxis anders läuft als in der eigenen Vorstellung.

Echtes Feedback ist durch nichts zu ersetzen. Die Prioritätenliste hat sich entsprechend verschoben.

6. März: Alle Kernfunktionen implementiert

Bis zum 6. März waren alle geplanten Kernfunktionen umgesetzt:

  • Website-Analyse – automatische Erkennung von Unternehmen, Zielgruppe und Nische
  • Post-Generierung – Texte mit professionellem Hook, abgestimmt auf Marke und Publikum
  • Bildgenerierung – KI-generierte Bilder, wenn kein eigenes Medium hochgeladen wird
  • Text-Overlays – editierbare Textschichten direkt im Bild
  • Slideshows – aus mehreren Bildern, mit passender Hintergrundmusik
  • Themenrecherche – automatische Vorschläge, regelmäßig ausgeführt
  • Post-Scheduling – Veröffentlichung zum optimalen Zeitpunkt für Instagram und Facebook

Das bedeutet nicht, dass alles perfekt ist. Es bedeutet, dass der Scope der Beta erfüllt ist.

Jetzt: Polieren und Hardening

Neue Features kommen erstmal nicht. Stattdessen geht es jetzt darum, das Bestehende solide zu machen:

  • Kantenf alle abfangen, die im echten Betrieb auftauchen
  • Performance unter Last prüfen
  • UX-Schwachstellen beheben, die beim Testkunden sichtbar werden
  • Fehlerbehandlung verbessern
  • Stabilität sicherstellen, bevor mehr Nutzer dazukommen

Das ist die weniger glamouröse, aber entscheidende Phase. Ein Produkt, das glänzt, bevor es stabil ist, ist kein gutes Produkt.

Nächste Schritte

Sobald die Polier-Phase abgeschlossen ist, kommen weitere Plattformen und Funktionen. Welche – das wird sich teilweise auch aus dem Feedback der Testkunden ergeben.

Wer SocialPilot ausprobieren möchte: social-media-pilot.eschsoftware.de – aktuell Early Access / Beta.

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